radelt durch Nymphenburg, während andere zu Hause in ihren Betten liegen und nicht daran denken, sich auf die Suche nach dem Ort ihrer ersten Erinnerungen zu machen.
bricht auf in ein neues Leben.
eigentlich Hans Hurtzmayer, Mitte vierzig, alleinstehend, Musikliebhaber.
hatte es zu fassen bekommen – das verdammte Glück. Nur kurz, aber immerhin!
oder Georg Müller. Sowas kann sich schon mal ändern.
macht Theater und ein bisschen viel Lärm um nichts. Aber so ein Mord kann einen schon mal nervös machen.
Er blättert in kyrillischen Zeitungen, obwohl er sie gar nicht lesen kann. Macht nichts. Hilft trotzdem – das Herz zu wärmen.
flieht aus der Stadt, und wie ein Schwimmer, der zu weit aufs Meer hinaus krault, schafft er es fast nicht mehr zurück. Er hat seit seiner Kindheit Angst vor dem Land. Zu Recht.
will zu metaphysischen Gedanken verlocken, zu einem Hauch von Ewigkeit.
Timo hält nichts von redseligen Omas – vor allem nicht, wenn er sie im Rollstuhl durch die Stadt schiebt.